6 Ways to Start a School Program

6 Wege, ein Schulprogramm ins Leben zu rufen

29. Januar 2015 | 2 Min. Lesezeit

Jeder Lehrbeauftragte wird Ihnen sagen, wie wichtig Programme nach Schulschluss sind und viele WPN-Einzelhändler können das bestätigen.

Aber wie können Sie so ein Programm ins Leben rufen? An wen sollten Sie sich wenden und wie dabei vorgehen? Hier finden Sie sechs Vorschläge:

1. Ein Schüler oder Mitarbeiter aus Ihrem Spielerstamm

Der Spielclub nach Schulschluss, den Rook's Comics and Games gestartet hat, begann mit dem Vorschlag eines Stammkunden, der Kontakt mit der Schule aufnahm.

2. Ein Schulleiter oder Schuldirektor

Erin Neubert zufolge, ihres Zeichens Schulleiterin einer Grundschule in Chicago, verfügen die Schulleiter oder Direktoren über die meisten Informationen bezüglich verfügbarer Räume, Fahrdienste und freiwilliger Mitarbeiter mit Zeit für weitere Aktivitäten.

Die Kontaktinformationen können für gewöhnlich auf der Website der Schule gefunden werden und ein Anruf oder ein formeller Brief sind sehr viel effektiver als eine E-Mail.

Erins Tipps für die richtige Kontaktaufnahme mit einer Schule:

Finden Sie einen Lehrer oder Eltern, die Sie als Referenz angeben können.

Präsentieren Sie verschiedene Varianten Ihres Programms – Schulen haben gerne eine Auswahl an „Angeboten“, aus denen sie wählen können.

Schulleiter sprechen mit einer Menge Verkäufern. Stellen Sie sich das ganze daher wie ein Bewerbungsgespräch vor.

3. Organisatoren für Programme nach Schulschluss

Bobby Whitcomb von Excelsior Comics and Games hat seine „Monday Magic Class“ an der Fowler School organisiert, nachdem er den örtlichen Organisator für außerschulische Aktivitäten, FASC (Fowler After School Club), kontaktiert hat. Die Kontaktinformationen standen auf der Website der Schule.

4. Ein Eltern-Lehrer-Verband

Sue Hytjan, eine Lehrbeauftragte aus Minnesota, empfiehlt, sich vorher gründlich vorzubereiten und bereits im Vorfeld die Erlaubnis des Schulleiters einzuholen, bevor Sie sich an einen Eltern-Lehrer-Verband wenden.

Eltern-Lehrer-Verbände bieten eine gute Möglichkeit, das eigene Programm unter Schülern und Lehrern bekannt zu machen – vor allem, wenn Sie selbst ein Kind haben, das eine Schule in der entsprechenden Region besucht.

5. Kinder im Heimunterricht

Matthew Micetic von Red Castle Games hat erfahren, dass die Eltern von Kindern, die zu Hause unterrichtet werden, häufig nach einem sozialen Ausgleich für ihre Kinder suchen. Die Kontakte, die er dabei knüpfte, führten ihn danach auch an öffentliche Schulen und weitere Institutionen.

Matthews Tipps zur Zusammenarbeit mit Schulen:

  • Treten Sie immer professionell auf (tragen Sie zum Beispiel ein T-Shirt mit dem Logo Ihres Stores oder ein Namensschild).
  • Bereiten Sie ein Schreiben mit allen Vorteilen Ihres Programms vor und verteilen Sie es bei einem Treffen an die Schulvertreter.
  • Bieten sie den Schulvertretern regelmäßige Rückmeldungen an, bei denen sie den fortlaufenden Nutzen hervorheben und ihnen greifbare Daten bieten.
  • Vergessen sie nicht, die weiblichen Schüler mit einzubinden.

6. Eine öffentliche Bibliothek

Laut Spring Lea Henry, einer ehemaligen Helferin in einer Bibliothek, sind Mitarbeiter einer öffentlichen Bibliothek, die mit Kindern oder Jugendlichen arbeiten, immer auf der Suche nach unterhaltsamen und lehrreichen Programmen für ihre Schützlinge.

Erstellen Sie zunächst Ihr Programm. Stellen Sie es dann den geeigneten Personen und Institutionen vor. Schauen Sie morgen wieder vorbei. Sie können dann eine Vorlage für das Programm herunterladen!

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