17. Juli 2019

Aktualisiert: Wie Sie Verstöße gegen die WPN-Richtlinien melden (und sie vermeiden).

Erfahren Sie hier, wie Sie eine Untersuchung am besten unterstützen und selbst Fehlverhalten vermeiden.

17. Juli 2019

Aktualisiert: Wie Sie Verstöße gegen die WPN-Richtlinien melden (und sie vermeiden).

Erfahren Sie hier, wie Sie eine Untersuchung am besten unterstützen und selbst Fehlverhalten vermeiden.

Hinweis: Eine frühere Version dieses Artikels wurde im Februar 2018 veröffentlicht. Der folgende Text wurde überarbeitet, um die Neuerungen im Wizards Play Network widerzuspiegeln.

Die überwiegende Mehrheit der WPN-Mitglieder hält sich an die WPN-Richtlinien. Doch missachtet jemand diese Richtlinien, so unterwandert diese Person die Privilegien aller ehrlichen WPN-Mitglieder.

Verstöße gegen die WPN-Richtlinien sind zwar oft deutlich sichtbar, aber die Umsetzung dieser Richtlinien ist privat. Um für mehr Transparenz zu sorgen, zeigen wir hier auf, wie Sie 3 häufige Verstöße gegen Richtlinien melden und selbst auch vermeiden können.

 

Missachtung des offiziellen Erscheinungsdatums

 

Eines vorweg: Wir drücken bei niemandem ein Auge zu. Wir gehen jedem Hinweis, den wir erhalten, gewissenhaft nach und ergreifen je nach Ergebnis unserer Recherchen entsprechende Maßnahmen.

Wenn Sie einen Richtlinienverstoß melden möchten, wählen Sie hier in der Dropdown-Liste „Verhalten melden“. Sie können uns helfen, indem Sie uns so viele verlässliche Informationen wie möglich zukommen lassen: Screenshots, Quittungen, Fotos. Je konkreter die Hinweise, desto besser. Und mehrere handfeste Beweise sind am besten.

Dabei bleiben jedoch alle Beteiligten auf jeden Fall anonym, egal auf welcher Seite der Nachforschung Sie stehen, sofern wir dies unter den gegebenen Umständen gewährleisten können. Auch die resultierenden Maßnahmen werden nach Möglichkeit nicht öffentlich gemacht, doch seien Sie versichert, dass unser erster Ansatz stets darin besteht, die Situation gütlich zu lösen und über Verstöße und deren Folgen aufzuklären, bevor wir striktere Maßnahmen anwenden.

Wird ein Verstoß eindeutig festgestellt, nehmen wir stets Kontakt zum entsprechenden Inhaber auf, doch Details werden nicht öffentlich gemacht.

 

Event-Betrug

 

Sollten Sie von einem Betrugsfall während eines Events wissen, so gilt dieselbe Vorgehensweise: Lassen Sie uns möglichst viele Informationen darüber zukommen. Hilfreich für unsere Recherchen wären der Name des Stores, das Datum und das Format des zu beanstandenden Events und Informationen über Spieler und TOs.

Es gibt zwei Arten, auf die sich Stores für gewöhnlich verdächtig machen, und sie sind beide einfach zu vermeiden, wenn Sie erst gar nicht den Eindruck erwecken möchten, dass es bei Ihnen nicht ganz fair zugeht.

Erstens: Lassen sie Paarungen vom WER automatisch erstellen. Erstellen Sie Paarungen für Ranglisten-Events nur dann manuell, wenn Sie vorab eine Erlaubnis vom WPN-Support erhalten haben, oder wenn Sie Korrekturen an einer früheren Runde vornehmen möchten. Spieler neigen dazu, bestimmte Muster in Ihren Paarungen zu erkennen (wenn Spieler zum Beispiel eine unwahrscheinliche Anzahl an Byes erhalten), und sie neigen auch dazu, ihren Verdacht zu melden. Lassen Sie die Paarungen automatisch erstellen, und jeder Verdacht in dieser Angelegenheit ist direkt vom Tisch.

Und außerdem sollten Sie Events als Casual veranstalten, falls Sie keine acht Spieler haben. Viele Store-Inhaber unterliegen dem Irrglauben, dass für jedes Event zwingend acht Spieler erforderlich sind, und einige glauben sogar, es wäre ein Kavaliersdelikt, nicht vorhandene Spieler hinzuzufügen, damit das Event stattfinden kann. Aber dem ist definitiv nicht so.

Spieler sollten nur dann für ein Event mitgezählt werden, wenn sie mindestens eine Runde abgeschlossen haben. Falls ein Spieler vor der ersten Runde aussteigt, sollte er aus der Liste gestrichen werden, bevor die Runde im WER startet.

Falls Sie ein Ranglisten-Event angemeldet haben, aber keine acht Spieler vorhanden sind, können Sie es einfach absagen und stattdessen ein Casual-Event abhalten.

Vergessen Sie nicht: Die Spieler nutzen den Store- und Event-Locator, um Ihre Events zu finden. Jede Diskrepanz zwischen dem, was die Spieler online sehen und dem, was sie in Ihrem Store vorfinden, erweckt Misstrauen.

 

Promo-Missbrauch

 

Die meisten Hinweise diesbezüglich erhalten wir von Spielern, da diese es direkt miterleben.

Doch wenn auch Ihnen ein solcher Verstoß auffällt, ist es unserem Investigations-Team eine große Hilfe, wenn Screenshots (z. B. von eindeutigen Werbeangeboten, vor allem, wenn diese noch vor dem Erscheinungstermin datiert sind), Anzeigenamen (für Auktionsseiten oder andere Online-Verkaufsplattformen) und natürlich Quittungen vorliegen.

Promo-Packs sind dazu gedacht, den Spielbetrieb in Ihrem Store zu unterstützen. Solange Promo-Packs Spielern als Belohnung für das Spielen im Store gegeben werden (wohlgemerkt für das Spielen, nicht für Verkäufe), machen Sie alles richtig. Es ist aber immer besser, Verdachtsmomente zu umgehen, indem Sie zu gewinnende Preise vorher ankündigen und sich dann daran halten.

 

Melden Sie jegliche der oben genannten Verstöße oder Bedenken hier, indem Sie in der Dropdown-Liste „Verhalten melden“ wählen.

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